Doping im Handwerk? Hammer-Azubis holen Platz 1, 2 und 3

Jedes Jahr werden auf der Freisprechungsfeier der Elektroinnung Landshut die Prüfungsbesten geehrt. Dieses Jahr durfte Obermeister Alfred Kuttenlochner gleich drei Auszubildenden von HAMMER Elektrotechnik seine besondere Anerkennung aussprechen. Sie belegten die Plätze 1, 2 und 3 in der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik und sorgten für ein sagenhaftes Teamergebnis.

37 Prüflinge gingen an den Start und gaben ihr Bestes in der Gesellenprüfung. Nach dreieinhalb Jahren Ausbildung dürfen sie sich nun Junggesell(inn)en nennen. Den ersten Platz in der Gesamtwertung aus Theorie und Praxis belegte Thomas Föckersperger, gefolgt von Christina Niedermeier und Philip Faßbender.

Auf die Frage nach dem Geheimnis des Erfolges schmunzelt Geschäftsführer Jürgen Ehrenreiter: „Das ist einfach. Wir dopen die Azubis. Mit Butterbrezen von der Bäckerei Mareis.“ Eine leistungsfördernde Brotzeit ist sicher nicht zu unterschätzen, entscheidend aber ist: „Die Ausbildung liegt uns am Herzen, schon immer. Wir nehmen unsere Azubis ernst und versuchen Spaß bei der Arbeit zu haben, denn Freude ist der beste Lehrer.“

Seit Jahren schneiden die Azubis von HAMMER Elektrotechnik mit exzellenten Ergebnissen ab. So gibt es spezielle Prüfungsvorbereitungen, zudem werden alle Azubis, aber auch die Fachkräfte, durch interne sowie externe Coaches geschult. Fortschritt kommt von Fortbildung. Das ist HAMMER wichtig, denn kaum ein anderer Handwerksberuf hat im Zeitalter der Digitalisierung und Robotik so viele Veränderungen zu meistern wie die Elektrotechnik.

Wer sich für ein Praktikum oder eine Ausbildung zum Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik oder Kaufmann/frau für Büromanagement interessiert, kann ab sofort seine Bewerbungsunterlagen für September 2021 einreichen und vielleicht schon bald in einem der modernsten Ausbildungsbetriebe in Niederbayern an seiner Zukunft schrauben.

 

Ausbildungsleiter Thomas Hammer (Mitte) und seine neuen Junggesell(inn)en: Thomas Föckersperger, Christina Niedermeier, Johannes Huber, Philip Faßbender (von links nach rechts).